2.500 kW Stromspeichersystem in Bayern
Überangebot von Strom speichern

Speicher als Hersteller dauerhaft selbst betreiben ist die beste Erfahrung.

Dipl. Ing. Wilhelm Pfenning

Strom nahezu verlustfrei speichern

Rund 43 Prozent des in Deutschland erzeugten Stroms stammt inzwischen aus regenerativen Quellen. Der tatsächliche Nutzungsgrad der erneuerbaren Energie allerdings liegt deutlich darunter, da es nur schwer gelingt das vorhersehbare Angebot von Wind- und Sonnenstrom mit dem schwankenden Stromverbrauch in Einklang zu bringen.

Speicher eine Schlüsseltechnologie der Energiewende

Bei der Speichertechnik geht es aber nicht darum, Energie für lange Zeit zu speichern. Diese Batterien sind in der
Lage, ein Überangebot von Strom für kurze Zeit zu speichern und wieder ans Netz abzugeben, wenn dafür Bedarf besteht.

Die dezentrale Speicherung ist eine Schlüsseltechnologie der Energiewende. Durch Batterien können
Erzeugungs- und Verbrauchsspitzen örtlich angeglichen werden, ohne die überregionalen Übertragungsnetze zu belasten.
Sie wirken wie ein Stoßdämpfer zwischen öffentlichem Netz und privaten Erzeugern.

Stromspeicher mit starker Leistung und vielen Funktionen

Das E-SpeicherWerk ist an dieser Stelle mit einer Leistung von 2.500 kW ausgestattet und hat eine Kapazitäöt von 2.500 kWh. Die Kapazität ist in etwa soviel wie ein durschnittliches 1-Familien-Haushalt in etwa im Jahr an Strom verbraucht.

Der Speicher ist mit seinem besonderen Lüftungskonzept unabhängig von Kühlaggregaten und somit frei von umweltschädlichen Stoffen. Die Geräusche sind im Betrieb zudem kaum wahrnehmbar, da diese zumeist unter denen der Umgebung liegen.

Für die Steuerung ist ein Leitsystem integriert welches alle Funktionalitäten steuert, überwacht und umfangreich dokumentiert sowie archiviert.

Weitere Infos der Presse:

https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/die-energiewende-aus-der-grauen-kiste-art-10042605